Der Opel Mokka und Mokka-e - ab € 19.990,00

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Der Opel Mokka und Mokka-e - Die Presse über uns

Mokka - Ein guter Opel, ein besonderes Auto

Vier von fünf möglichen Sternen gab es von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2021) für den neuen Opel Mokka. Er sei ein außergewöhnlicher Opel und ein gutes Auto mit genug Platz, quirligem Motor und solider Verarbeitung. „Der neue Opel Mokka ist kein bisschen mehr der Alte. Das Unterzeug ist von PSA statt GM, sein Design modisch statt moppelig“, so das Fazit.
Der Mokka ist nach dem Corsa der zweite Opel, der auf der PSA-Plattform namens CMP basiert. Er habe - und das könne man als Vorteil sehen - nichts mehr gemein mit dem Vorgänger. Er ist 12,5 Zentimeter kürzer und 120 Kilo leichter - ein 4,15 Meter kleiner Wagen, der den großen Auftritt nicht scheue. Zu den Vorzügen der Plattform zähle laut PSA, dass sie sich auf den Unterbau konzentriere und große Freiheiten lasse, was das Design obendrüber betrifft. „Der Mokka nutzt diese Möglichkeiten womöglich bis an die Grenzen des Überkandidelten aus. Andererseits: Wer, wenn nicht Opel soll Opels verwegene Vergangenheit aufleben lassen, mit dem Kühlergrill im Visierstil, der Bügelfalte auf der Motorhaube, einer schwarz lackierten noch dazu, alles im Stil des Manta A“, urteilt das Magazin.
An weiteren Opel-Errungenschaften habe der Mokka neben umfangreicher Assistenz bis hin zur aktiven Spur- und Tempoführung auch das Matrix-Lichtsystem mit sieben LED pro Scheinwerfer für blendfreies Dauerfernlicht und Adaptivfunktionen. Insgesamt sei der Mokka fesch eingerichtet. Das ganze Grundlayout von den Schaltern bis hin zum verschachtelten Infotainment entspräche zwar größtensteils dem vertrackten Prinzip anderer Peugeot-Citroen-DS-Modelle, aber das Drumherum sei mit nettem Schnickschnack wie den roten Zierleisten und vielen gut nutzbaren Ablagen drapiert - alles solide und liebevoll. Der Kofferraum packe 350 Liter, 1105 seien es mit umgeklappter Rücksitzlehne. Für weitere Variabilität bleibe der höhenverstellbare Ladeboden.
„Statt Allrad gibt es für den Mokka nun auch Elektroantrieb - wie bei allen CMP-Varianten mit 50 kWh großem Lithium-Ionen-Akku und 100 kW starker E-Maschine. Als Verbrenner treten an: der 1,5 Vierzylinder-Diesel mit 110 PS und der 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 100 oder wie im Testwagen 130 PS. Nur diese starke Version ist serienmäßig mit der Achtstufen-Automatik verkuppelt“, erläutert „auto, motor und sport“.
Der Mokka wanke kaum und weiche auch in Kurven erst spät von der Linie ab, um in mildes Untersteuern zu schubbern. Mehr noch als ihre gute Präzision, charakterisiere die Lenkung ihre Unaufgeregtheit. Sie spreche direkt, aber umgänglich statt schnittig an, packe nur selten eine unnötige Stößigkeit in ihre sacht verhuschte Rückmeldung.
Lob gab es unter anderem für die Fahrsicherheit. Da sei alles bestens. „Kaum einmal muss das ESP zurechtregeln. Beim Beschleunigen aus engen Kehren allerdings schickt die Elektronik gern mal einen Befehl an die Traktionskontrolle, sie möge das Durchdrehen der Vorderräder zügeln.“
Insgesamt sei der Mokka etwas, was lange nicht mehr zusammenkam: „Ein guter Opel und ein besonderes Auto. Eins, das man nicht nur wegen des fairen Preises bedenkenlos kaufen, sondern auch einfach gut finden kann - ohne sich dafür Illusionen machen zu müssen“, so „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2021)


Mokka - Cooles Design, zeitgemäße Technik und Antriebsvielfalt

„Clever, wie Opel den Mokka ins Boom-Segement schickt, die Konzernplattform samt Antriebsvielfalt nutzt und dem kleinen SUV dennoch einen eigenen Dreh verpasst. Ob neues Markengesicht oder Digital-Interieur: Der einfach bedienbare Mokka zeigt in die richtige Richtung, nicht nur als Elektroversion." So überzeugte der neue Opel Mokka die Tester von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 5/2021). Mit coolem Design, zeitgemäßer Technik, Antriebsvielfalt inklusive Voll-Elektro „crossovert“ die Neuauflage des Mokka mitten ins Boom-Segment der kompakten SUV, so das Fazit.
Wer einsteigt, könne staunen über die Innenarchitektur, die beiden digitalen Displays zum sogenannten Pure-Panel vereint - übersichtlich und dezent, damit gekonnt unaufgeregt wie der ganze Mokka.
Praktisch geräuschlos lege die Synchronmaschine im Mokka-e mit 260 Newtonmetern aus dem Stand los, in „Sport“ sollen mit Kick-down 3,7 Sekunden bis 50 km/h sowie neun Sekunden auf 100 km/h reichen. „Bei Tempo 150 regelt die Elektronik ab, der 50 kWh-Akku soll ja noch in Sichtweite des WLTP-Wertes bleiben. Um die 342 Kilometer zu erreichen, muss man trotz serienmäßiger Wärmepumpe schon mal cool strategisch fahren“, heißt es in dem Bericht.
Das tendenziell straff abgestimmte Fahrwerk und der wegen des 300-Kilo-Akkus tiefe Schwerpunkt würden helfen, den gegenüber den Benzinern nochmals 30 Prozent steiferen 1.6-Tonner flink durch die Kurven zu führen. Diese passiere er dank der mit passender Handkraft arbeitenden Lenkung ausreichend präzise und ohne störendes Karosseriewanken.
Vorn seien Passagiere gut untergebracht, die Top-Sitze seien bequem bis hin zur Massagefunktion. In der Spitzenversion haben die Sitze griffige Alcantara-Bezüge - hochwertig und stilsicher, was auch für den Rest der Oberflächen gelte.
Die Kofferraumgröße des Mokka-e (310 - 1.060 Liter) unterscheide sich lediglich durch den Entfall des Ladebodenkellers von den konventionellen Geschwistern, im Untergeschoss residiere der zweiteilige Akku. Dieser lasse sich mit bis zu 100 kW (Gleichstrom/CCS) laden, womit in cirka einer halben Stunde 80 Prouent erreicht sind. Ebenfalls am Start: ein dreiphasiger 11-kW-On-Board-Lader, wichtig für Wallbox-Nutzer. Wer keine Lust auf Ladezeiten hat, könne in den 1,2-Liter-Benziner - als Topversion mit 130 PS und Achtgang-Wandlerautomatik - steigen. Allrad gebe es allerdings für keine Variante mehr. Die Automatik gefalle im Normalmodus mit Unauffälligkeit und ohne trägen Schlupf. Sie wähle höhere Gänge, lasse den Dreizylinder souverän ziehen. Hier zahle sich das gegenüber dem Mokka A laut Hersteller um 120 Kilogramm reduzierte Gewicht aus; die 230 Newtonmeter kämen mit den 1,3 Tonnen gut klar.

„LED-Licht ist beim Mokka Serie, gegen Aufpreis mit Matrix samt blendfreiem Fernlicht und diversen Adaptivmustern, Daneben assistiert er serienmäßig mit Frontkollisionswarner samt Fußgänger-Erkennung. Gegen Aufpreis kommen Abstandsregeltempomat, Spurhalter, Flankenschutz und Parkhilfe an den Start. Und der dürfte ihm gut gelingen“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)


Mokka - Das Styling lässt Herzen höher schlagen

Hellauf begeistert zeigte sich „autoBILD“ (Ausgabe 5/2021) nach einem Fahrtest mit dem neuen Opel Mokka sowie Mokka-e und vergab viereinhalb von fünf Sternen. „Selten haben sich so viele nach einem neuen Auto umgedreht. Ein gutes Zeichen für Opel. Das neue Gesicht kommt an, das Styling lässt Herzen höher schlagen, Auch hinter dem Lenkrad enttäuscht der Mokka nicht. Er verbindet alte Tugenden wie tolles Fahrwerk, präzise Lenkung mit der Neuzeit“, so das Fazit.
Das Comeback des Jahres sei 4,14 Meter kurz und 1,53 Meter flach, es sei somit in beiden Disziplinen um 13 Zentimeter geschrumpft. Das Comeback des Jahres werde eine ganze Marke auf den Kopf stellen. „Mensch, Opel, euer neuer Mokka ist erste Sahne!“ Mit den kurzen Karosserie-Überhängen, den fetten 18-Zöllern und der Zweifarb-Lackierung sehe der Neue aus, als habe Opel ein Kennzeichen an die Studie geschraubt.
Opels neues Gesicht solle Karriere machen, bald alle Autos mit dem Blitz zieren: die Welt hinter Glas. „Zwischen den LED-Leuchten (Serie) ist eine kratzfeste Kunststoffscheibe platziert, das soll an den A-Manta erinnern. Und auch hinten strahlen serienmäßig LED-Leuchten. Noch nie hatte ein Opel solch schmale Leuchten, noch nie sah ein Opel-SUV so scharf aus“, betont das Magazin. 
Zudem habe Opel den Mokka ganz liebevoll verarbeitet. Es gebe einen doppelten Ladeboden, alles fein säuberlich mit Teppich verkleidet, die Motorhaube bleibe dank zweier Gasdruck-Dämpfer sogar von selbst stehen. Der Tacho sei immer digital, dem Multimedia-System habe man Kurzwahltasten und einen Drehregler für laut und leise gegönnt, sehr fein", urteilt „autoBILD“.
Dieser „Turnschuh“ fahre genau so, wie er aussieht. Er federe ausgewogen, gebe im Komfort-Modus nicht jeden Gullydeckel an die Bandscheiben weiter, und gefühlt würden die 130 PS des 1.2 Benziners besser zur Sache gehen als der 1.4er mit vier Zylindern beim Vorgänger. Opel habe aus PSA-Teilen ein urdeutsches Auto gemacht: agil, aber nicht zu straff, mit einer Lenkung, die feinfühlig sei und genau das mache, was ihr gesagt wird. „Opel bleibt Opel, nur schöner!“
Der Antrieb im neuen Mokka-e sei aus dem Corsa bekannt: ein Elektromotor mit 136 PS, 260 Nm Drehmoment, 50 kWh-Akku. Dieser Stromer werde Köpfe verdrehen, weil er so alltagstauglich ist. „324 Kilometer Reichweite laut WLTP sind ok, Schnellladen mit bis zu 100 kW ist prima - dann ist der Akku in 30 Minuten von fünf auf 80 Prozent. An der 11-kW-Wallbox zu Hause  dauert das gleiche Spiel etwas länger als fünf Stunden. Der Antrieb jedenfalls passt bestens zum Beau, dank tiefen Schwerpunkts durch die Akkuzellen liegt der Mokka-e noch satter auf der Straße, gibt den wuseligen kleinen SUV und fühlt sich auf der Landstraße doch glatt eine Nummer größer an als 4,15 Meter“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)


Mokka - Dynamischer und sportlicher als bisher

„Opel ist stolz - mächtig stolz auf seinen neuen Mokka. Die erste Generation war ein echtes Erfolgsmodell, auch wenn es asiatische Gene hatte und etwas Übergewicht mitschleppte. Der Nachfolger ist moderner denn je und soll nicht nur als Elektromodell punkten. Auch wenn es nach außen hin anders aussieht, der Opel Mokka ist zwar als Elektroauto zu haben, doch die meisten Kunden dürften sich zumindest in den nächsten Jahren für die Verbrenner-Versionen entscheiden. Zu dieser Einschätzung kommt „Focus online“ (Ausgabe 8. Februar 2021), deren Tester mit dem neuen Modell unterwegs waren.
Die große Stärke des Opel Mokka sei seine Optik. Die leichte Mopsigkeit der ersten Generation sei  verschwunden, und das neue Modell aus nunmehr französischer Produktion sei dynamischer und sportlicher als bisher. Dabei sollte man von dem 1,2 Liter großen Turbotriebwerk mit seinen 96 kW / 130 PS keine Wunder erwarten, doch mit einem Leergewicht von 1.295 Kilogramm bringt der Mokka 1.2 Turbo immerhin 300 Kilogramm weniger auf die Waage als das nahezu gleichstarke Elektromodell des Mokka-e.
„So macht sich das etwas geringere Drehmoment von 230 Nm (statt 260 Nm des Mokka-e) im realen Fahrbetrieb kaum bemerkbar und der Durchzug ist gut. Zudem geht dem Benzin-Mokka nicht schon allzu früh bei 150 km/h die Luft aus. Zwar wird es ab 150 km/h mit dem engagierten Vortrieb deutlich blasser, doch schafft der Dreizylinder wenn gewünscht bis zu 200 km/h - deutlich praktikabler, wenn es doch einmal auf die Autobahn gehen sollte. Dabei spurtet er in zu vernachlässigenden 9,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und hat trotzdem einen sparsamen Normverbrauch von 5,9 Litern Super“, heißt es in dem Bericht.
Der Benziner sei etwas komfortabler als das Elektromodell abgestimmt und der Schwerpunkt des Mokka-e sei gerade in schnell durchfahrenen Kurven fühlbar tiefer als beim Verbrenner. Doch auch so macht es Laune, mit dem Nachwuchsstar von Opel unterwegs zu sein. Auch weil die Bremsen kraftvoll packen und die Lenkung sehr direkt ist. Die Achtstufen-Automatik sei nach Auffassung von „Focus-online“ kein Muss, arbeite aber für einen Aufpreis von rund 1.900 Euro dezent im Hintergrund. Doch auch die Handschaltung dürfte ihre Kunden finden.
„Der gute Fahreindruck setzt sich im Innern fort, denn mit den überfälligen digitalen Instrumenten und dem zentralen Multifunktionsbildschirm in der Mitte des Armaturenbretts wirkt der Opel Mokka von innen so modern wie von außen. Das Platzangebot in der ersten Reihe ist gut, im Fond klassenbedingt überschaubar. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)


Mokka - Erfrischend modern

„Das Kompakt-SUV Mokka ist für Opel eine Erfolgsstory. Das neue Modell, das es auch als Elektroauto gibt, entstand nun unter Regie und mit Teilen der französischen Konzernmutter – und ist erstaunlich erfrischend geraten.“ So urteilt „Spiegel online“ (Ausgabe 4. Februar 2021) nach einen Fahrtest mit dem Modell.
Wie sonst nur die Schwestermarke Peugeot beim Modell 2008 oder etwa Hyundai beim Kona gebe es den Mokka vom Start weg als Verbrenner oder Akku-Auto. Aus gutem Grund: Der Elektroanteil bei den privat zugelassenen Kleinwagen vom Typ Opel Corsa liege bei 27 Prozent. „Das SUV basiert auf einer Plattform der Konzernmutter PSA, übernimmt von dort den Antrieb und viele Assistenzsysteme – und wird in Frankreich gebaut. Das Design, das sich erfreulich eng an der Studie GT X Experimental orientiert, stammt aus Rüsselsheim“, heißt es in dem Bericht. „Mit einer digitalen Bildschirmlandschaft hinter dem Lenkrad und den erfreulich reduzierten Tastenleisten wirkt der Mokka erfrischend modern. Und er transportiert den sportlichen Anspruch des Außendesigns bis in die Kabine: Für ein SUV ist er ungewöhnlich flach, rund zwölf Zentimeter niedriger als das Vorgängermodell, und er bietet auch eine entsprechend niedrige Fahrposition in relativ stark konturierten Sitzen. Und das, obwohl im Unterboden sogar noch der Platz für die Akkus der Elektroversion vorgehalten wird.“
Das Fahrwerk sei sauber abgestimmt, die Lenkung stramm und präzise. Mit den 100 kW Leistung und 150 km/h Höchstgeschwindigkeit in der Elektroversion komme man gut zurecht. Es sei keine Überraschung, dass sich der Mokka-E beim Beschleunigen sowie bei den beiden Rekuperationsstufen und den drei Leistungsniveaus ähnlich anfühlt wie der Corsa-e – beide Autos nutzten die gleiche Plattform und die identischen Antriebe, erläutert „Spiegel online“.
Die stärkste Verbrennermotorisierung sei der 130-PS-Benziner, der seinen Dienst, vom typischen Schnattern des Dreizylindermotors begleitet, souverän verrichtet. Unnötige Leistungsexzesse wie beim VW T-Roc, den es mit bis zu 300 PS gibt, verkneife sich Opel glücklicherweise.
Während die E-Version mit Rücksicht auf die Reichweite auf 150 km/h limitiert sei, kommen Benziner und Diesel auf Spitzengeschwindigkeiten zwischen 188 und 202 km/h und auf Verbrauchswerte zwischen 3,8 und 4,9 Liter.
Mehr Auswahl biete Opel bei der Ausstattung. Serienmäßig seien LED-Scheinwerfer und Digitalcockpit, gegen Aufpreis gebe es unter anderem Matrix-Licht, eine automatische Abstandsregelung, Hilfe bei der Spurführung oder eine Panoramakamera fürs Rangieren. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)


Mokka - Der Neue überzeugt bei der ersten Sitzprobe

„Garantiert kein kalter Kaffee“, urteilt „autoBILD“ (Ausgabe 39/2020) nach einer ersten Sitzprobe im neuen Opel Mokka. Er sei ein echter Neuanfang bei Opel und komplett umgekrempelt worden - mit optischen Zitaten aus der Vergangenheit, innen mit einem modernen und praktischen Cockpit und viel Platz auf den Vordersitzen.
Die zweite Mokka-Generation stehe wie der Opel Corsa auf der PSA-Plattform CMP, die sich sowohl für elektrische als auch für konventionelle Antriebe eignet. Diese Möglichkeiten würden die  Rüsselsheimer ausschöpfen. So werde der neue Mokka ab Jahresbeginn 2021 als Benziner, Diesel und als E-Version bei den Händlern stehen.
„Den kleinen SUV erkennt man auf den ersten Blick als Opel, aber vielleicht nicht sofort als Mokka, denn er sieht seinem Vorgänger, dem Mokka X, überhaupt nicht mehr ähnlich. Dafür mixt der kleine Hochbeiner Stilelemente des Adam mit dem neuen Marken-Look von Opel“, so das Magazin.
Übrigens ändere sich nicht nur die Optik. Auch bei den Abmessungen gehe die zweite Generation eigene Wege. Der SUV ist mit 4,15 Meter Länge wesentlich kürzer (minus 12,5 Zentimeter) als bisher. Und das bei praktisch gleichem Radstand (plus zwei Millimeter) - die Opelaner hätten die Karosserieüberhänge gekappt. Das spare Länge und strecke den Mokka optisch zusätzlich.
„Weiter geht die Mokka-Tour im Innenraum: Gegen den Neuen sieht der Alte aus wie kalter Kaffee. Hinter dem modernisierten Lenkrad erwartet den Fahrer eine neue Display-Landschaft im Widescreen-Format. Ein 12-Zoll-Monitor simuliert die Instrumente, die nach Lust und Laune angepasst werden können. Vorn sitzen auch große Menschen richtig gut. Kopffreiheit und Ergonomie sind für einen kleinen SUV wirklich tadellos“, lobt „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2020)


Mokka - Die zweite Generation steht Anfang 2021 bei den Händlern

Anfang 2021 soll die zweite Generation des Opel Mokka zu den Händlern rollen. „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2020) hat sich das neue Modell angeschaut. „Nach dem eher nüchtern und rundlich gestalteten Vorgänger speckt der neue Mokka ab, wirkt dynamischer und startet bei Exterieur und Cockpit eine neue Design-Linie für künftige Opel“, berichtet das Magazin. Der kompakte SUV sei zwar etwas geschrumpft, solle jedoch Großes leisten.
Denn der neue Opel-Blick sei für kommende Modelle gesetzt, ebenso das volldigitale „Pure-Panel"-Cockpit mit zwei zusammengefassten Displays, das im Mokka Premiere feiert. „Der Mokka wird - ungewöhnlich bei einem Generationswechsel - kleiner statt größer. Um 12,5 auf 415 Zentimeter wurde die Außenlänge reduziert, was bei praktisch unverändertem Radstand für knackig-kurze Überhänge bürgt. Der verfügbare Innenraum soll unter der Reduktion nicht gelitten haben, dem Ladeabteil werden 350 Liter Volumen zugeschrieben“, heißt es in dem Bericht.
Gleich zum Auslieferungsbeginn Anfang 2021 stehe neben Benzin- und Dieselmotoren aus dem PSA-Konzern (Drei- und Vierzylinder zwischen 100 und 150 PS) auch die Elektroversion Mokka-e bei den Händlern, deren Eckdaten bereits vom Corsa-e bekannt sind. So werde der Elektro-SUV von einer 100 kW (136 PS) starken E-Maschine angetrieben, deren maximales Drehmoment bei 260 Newtonmeter liege. Als Batterie-Kapazität nenne Opel 50 kWh, die Standardreichweite im „Normal“-Modus der drei Fahrstufen solle im WLTP-Zyklus bei 322 Kilometer liegen. „Da hilft es, dass die neue Karosserie mit einem cw-Wert von 0,32 dem Fahrtwind bei 130 km/h 15 Prozent weniger Windwiderstand entgegenbringt als die des Vorgängers“, erläutert „auto, motor und sport“.

Neben der Schnell-Ladefähigkeit (100 kW, 80 Prozent in 30 Minuten) zeige sich der Mokka-e auch bei Wechselstrom kontaktfreudig. Das Bordladegerät verarbeite (optional) dreiphasige Ladung und kann an der heimischen Wallbox entsprechend mit bis zu 11 kW nachtanken. Preislich werde sich der neue Mokka wohl etwas oberhalb des Crossland einsortieren, vermutet „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2020)


Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,9 - 4,0, Diesel: 4,4 - 3,4
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 111 - 103, Diesel: 100

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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Tel.: 0 62 21 / 86 65 42
Fax: 0 62 21 / 86 00 08
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